Soviet landscapes of Svalbard, Norway

Landscapes may be a source of inspiration, enjoyment, and contemplation. At the first glance, what we see appears to be obvious: fields, settlements, mountains … An interested observer may think about processes and economic structures that have transformed the earth surface. Difficulties arise when landscapes are abandoned, erased, and deprived of actors and social context. … Soviet landscapes of Svalbard, Norway weiterlesen

, ,

Beyond the fetishism of the extraordinary – IfL studies innovative companies in the Global East/South

Being part of the Collaborative Research Centre (SFB) 1199 Processes of Spatialization under the Global Condition, a small team at IfL has started working on innovative technology enterprises in peripheralized regions. Whereas previous research at IfL focused on innovative companies – so-called Hidden Champions – located outside of agglomerations within Germany, for the new project … Beyond the fetishism of the extraordinary – IfL studies innovative companies in the Global East/South weiterlesen

, ,

Coronavirus-Karten oder die Schwierigkeit, Daten richtig zu visualisieren

Es war Anfang Februar – das Coronavirus SARS-CoV-2 grassierte in China, genauer gesagt in der Millionenmetropole Wuhan in der Provinz Hubei. Die Nachrichten waren voll mit Zahlen über Infizierte und Tote. Da wunderte sich einer unserer Kollegen: Warum gibt es eigentlich keine Karten dazu? Vor allem die sonst so stark mit visuellem Material arbeitenden Nachrichtenportale … Coronavirus-Karten oder die Schwierigkeit, Daten richtig zu visualisieren weiterlesen

, , ,

Scale-jumping in village volunteering – Reflections on multi-scalar collaborations in rural social entrepreneurship

Ageing, unsustainable infrastructure, high support for right-wing populist parties – in debate about the pressing societal challenges, rural areas are often discussed as problems, pulling innovative urban areas behind. Positive aspects of rurality are, in turn, connected to the images of peaceful family life and “communal” relationships. However, a closer look at rural social entrepreneurship … Scale-jumping in village volunteering – Reflections on multi-scalar collaborations in rural social entrepreneurship weiterlesen

, ,

Vertrackte Legitimationen: Kapitalismus, Gemeinwohl und Philanthropie

Reichtum oder Vermögen schillern seit jeher und immer auch ein bisschen unterschiedlich. Im Kapitalismus ist vor allem der Besitz von finanziellem Vermögen verheißungsvoll und verspicht sogar arbeitsfreie Erträge. Weil das so ist, wachsen die Begehrlichkeiten – der eine will, was der andere hat – und Ungleichheiten. Folglich bringt jede Epoche nicht bloß eigene Reichtümer und … Vertrackte Legitimationen: Kapitalismus, Gemeinwohl und Philanthropie weiterlesen

, , , ,

Hidden Champions als Impulsgeber für die Kleinstadtentwicklung

Viele Kleinstädte stehen vor massiven finanziellen, infrastrukturellen, ökonomischen und damit gleichzeitig auch sozialen Herausforderungen. Auf der Suche nach Lösungen gehen Forschung und Politik in den vergangenen Jahren neue Wege und berücksichtigen dabei zunehmend auch die teils sehr unterschiedlichen regionalen Gegebenheiten. Im Projekt „Hidden Champions“ haben wir untersucht, welche wirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz Unternehmen für Kleinstädte … Hidden Champions als Impulsgeber für die Kleinstadtentwicklung weiterlesen

, ,

Die geographische Perspektive auf die Global Studies – Forschungsprojekte des IfL als Anwendungsbeispiele in der universitären Lehre

Gemeinsam mit Ute Wardenga gestalten die in der Abteilung Theorie, Methodik und Geschichte der Geographie des IfL beschäftigten Postdocs und Doktoranden seit mittlerweile vier Jahren in jedem Wintersemester ein Seminar oder Tutorium für Studierende des Masterstudiengangs Global Studies der Universität Leipzig zu Methoden wissenschaftlichen Arbeitens. In beiden Formaten veranschaulichen wir die Theorie anhand der wissenschaftlichen … Die geographische Perspektive auf die Global Studies – Forschungsprojekte des IfL als Anwendungsbeispiele in der universitären Lehre weiterlesen

,

Warum „… für Länderkunde“?

Der Deutsche Kongress für Geographie 2019 ist bewusst nach Kiel vergeben worden, da sich aus der Erinnerung an Ort und Ereignis, den legendären Geographentag von 1969, ein roter Faden für das Programm des Kongresses spinnen ließ. Das Motto „Umbrüche und Aufbrüche“ rief dazu auf, den kritischen Blick auf die eigene Disziplingeschichte als einen Prozess zu … Warum „… für Länderkunde“? weiterlesen

,